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Berufspädagogik

  • Abschluss Bachelor of Arts
  • Dauer 36 oder 48 Monate
  • Art Fernstudium

Neue und motivierte Fachkräfte im Gesundheits- und Sozialbereich braucht das Land und mit ihnen enthusiastische Ausbilder/innen, die es schaffen, den Nachwuchs für diese wichtigen Berufsgruppen zu begeistern. Wenn also auch Sie bereits wertvolle Erfahrungen in der sozialen Arbeit oder der Pflege gesammelt haben und ihr Wissen gerne weitergeben möchten, ist ein Studium „Berufspädagogik“ vielleicht genau das, wonach Sie gesucht haben. Hier erlernen Sie in einem flexiblen Zeitmodell von 36 oder 48 Monaten, pädagogische, kommunikative und soziale Fähigkeiten, die Sie fit für eine Ausbilder/innenrolle entweder auf dem Gebiet Soziales oder in der Pflege machen sollen. Der Studiengang richtet sich insbesondere an Personen, die bereits berufstätig sind und so bietet dieses Fernstudium bequemes Lernen durch Studienhefte und einen virtuellen Campus von Zuhause aus. Und damit auch die Praxis nicht zu kurz kommt, sind gut einplanbare Präsenzphasen und Praktika fest in den Studienplan integriert.

Kostenloses Infomaterial

  • Kostenlos
  • Unverbindlich
  • Alle Infos auf einen Blick

Überblick über den Studiengang

Studienverlauf

Sie starten in Ihrem ersten Studienjahr mit Einführungsmodulen zu den Grundlagen der Berufspädagogik und dem wissenschaftlichen Arbeiten. Außerdem erhalten Sie hier mit Kursen zu „Lehren und Lernen in der Praxis“ oder „Psychologie des Individuums“ schon wichtige berufspraktische Bezüge. Zusätzlich stehen auch fachliche Auffrischungsinhalte wie „Public Health und Epidemiologie“ oder „Soziologie und Gesundheit“ auf Ihrem Stundenplan. Das zweite Studienjahr ist dann stark didaktisch fokussiert und es begleiten Sie Module wie „Lehren und Persönlichkeit“, „Konfliktbewältigung im Unterricht“ oder „Lernortkooperation“ durch Ihr Studium. Zu guter Letzt heißt es dann, sich fachlich zu differenzieren und so werden Sie je nachdem, ob Ihr Schwerpunkt auf dem Bereich „Soziales“ oder „Pflege“ liegt noch einmal mit ganz spezifischen Themen konfrontiert. Dabei belegen Sie auf dem Gebiet „Soziales“ Veranstaltungen zu „Ethik der Sozialen Arbeit“, „Kinder-, Jugend-, und Familienhilfe“ oder „Soziale Arbeit in der Schule“. Die Sujets der „Pflege“ setzen sich hingegen mit „Pflegewissenschaft“, „Gerontologie“ oder „Palliative Care“ auseinander. Sie schließen Ihr Studium mit dem Verfassen der Bachelor-Thesis ab.

Zusätzlich zu den theoretischen Modulen, die Sie mithilfe von Studienheften und Web-Based-Trainings auf einer Lernplattform absolvieren, sind auch Präsenzveranstaltungen und Praxisphasen teil Ihres Studiums. Diese sollen Sie optimal auf das praktische Arbeiten mit Auszubildenden vorbereiten und sind zudem ein guter Weg, um die Theorie schon einmal in Anwendung zu bringen.

Haben Sie Ihr Studium dann erfolgreich gemeistert und auch die Abschlussprüfung bestanden, sind Sie mit allen Methoden und Fachkenntnissen ausgestattet, die es braucht, um als Berufpädagog/in im Bereich Pflege oder Soziales tätig zu werden. Ihr nun erworbener Hochschulabschluss macht Sie zusammen mit Ihrer Arbeitserfahrung und einer persönlichen Begeisterung für Ihren Beruf zu einem perfekten Bewerber für die Stelle des Ausbilders.

Zugangsvoraussetzungen & Studiengebühren

Zugangsvoraussetzungen:

Um Ihr Studium antreten zu können, benötigen Sie das (Fach-)abitur oder die fachgebundene Hochschulreife oder auch eine Aufstiegsfortbildung. Auch ohne diese Abschlüsse haben Sie die Möglichkeit zu studieren. Was Sie dafür benötigen, können Sie auf der Webseite der Hochschule oder bei der dortigen Studienberatung erfahren.

Für den Studiengang „Berufspädagogik“ ist für die Zulassung zudem eine mindestens dreijährige Berufsausbildung im Bereich „Soziales“ oder „Pflege“ oder ein einschlägiger Bachelorabschluss notwendig.

Kosten:

Die Preise können Sie durch eine kostenfreie Anmeldung auf der Hochschulwebseite einsehen.

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